Kurzbiografie

Prof. Dr. Regina Wecker, Historikerin Universität Basel

1944 in Berlin geboren

1950 - 1963 Schulen in Berlin-Tegelort und Berlin-Tegel

Neusprachliches Abitur

1963 Studienaufenthalt in Israel

1963 - 1969 Studium der Fächer Geschichte, Anglistik, Judaistik und Publizistik an der FU Berlin

1965 - 1966 Studium an der Universität Aberdeen (Schottland)

1969 - 1975 Studium der Fächer Geschichte, Englisch, Philosophie/Pädagogik an der Universität Basel

1972 - 1984 Unterrichtstätigkeit in Liestal und Basel

1975 Promotion in den Fächern Allgemeine Geschichte des Mittelalters und der Neuzeit, Englische Philologie, Philosophie

1975 - 1980 Assistentin am Historischen Seminar der Universität Basel bei Prof. Dr. H. R. Guggisberg

1980 - 1981 Lektorin für Frauengeschichte an der Universität Basel

1981 - 1982 Stipendiatin der Freiwilligen Akademischen Gesellschaft Basel

1984 - 1986 Planung und wissenschaftliche Mitarbeit der Ausstellung zur Geschichte Luzerns im 20. Jahrhundert

1986 - 1992 Lektorin für Neuere Allgemeine und Schweizer Geschichte an der Universität Basel

1986 - 1987 Lehrauftrag für Frauengeschichte an der Universität Bern

1990 Wissenschaftliche Gestaltung und Leitung der Ausstellung zum 100-jährigen Jubiläum des Frauenstudiums an der Universität Basel

SS 1991 Lehrauftrag an der Universität Zürich

WS 1991/92 Lehrauftrag am Philosophischen Institut der Theologischen Fakultät Luzern

WS 1992/93 Habilitation in Neuerer allgemeiner und Schweizer Geschichte an der Universität Basel

Vertretung der Professur für Geschlechtergeschichte und Frauenfragen an der FU Berlin

1993 - 1996 Assistenzprofessorin für Frauen-/Geschlechtergeschichte an der Universität Basel

seit 1997 a.o. Professorin für Frauen- und Geschlechtergeschichte an der Universität Basel

1998 Wissenschaftspreis der Stadt Basel

1999 – 2001 Visiting Professor der Strathclyde University, Glasgow/Schottland

1999 - 2002 Mitglied der Trägerschaft des Graduiertenkollegs "Wissen – Gender – Professionalisierung"

seit 2002 Mitglied der Trägerschaft des Basler Graduiertenkolleg "Wissenschaft – Geschlecht – symbolische Ordnung"

Leiterin des Programms der Schweizer Graduiertenkollegien "Gender" (SUK-Kooperations-Projekt)

seit 1977 verheiratet mit Peter Mötteli (Dipl. Ing. ETH), 2 erwachsene Kinder. Bürgerin von Trogen AR 

Forschungsprojekte und Forschungsorganisation

1993 – 1996 Leitung des Forschungsprojekt zur Schweizer Arbeitsgesetzgebung im 20.Jahrhundert im Schweizerischen Nationalfonds, NFP 35, «Frauen in Recht und Gesellschaft» (Mitarbeit Brigitte Studer und Gaby Sutter)

1999 – 2000 Leitung der Konzeptgruppe des Basler NCCR «Gender Performance and Interpretation» (mit Prof. Dr. Ursula Ackermann-Liebrich)

1999 – 2000 Forschungs- und Konzeptarbeit zur Geschichte von Psychiatrie und Eugenik für Schweizerischen Nationalfonds NFP «Integration und Ausgrenzung»

1988 - 2001 Mitglied der Kommission der Forschungsstelle «Baselbieter Geschichte», Liestal

seit 2000 Wissenschaftliche Betreuung des Forschungsprojekts "Frauen- und Geschlechtergeschichte in Graubünden im 19./20. Jahrhundert"

seit 2001 Mitglied der Konzeptgruppe des Basler NCCR «Gender» (mit Prof. Dr. Ursula Ackermann-Liebrich und Prof. Dr. Andrea Maihofer)

seit 1.4. 2003 Co-Leitung des Forschungsprojekts des Schweizerischen Nationalfonds (NFP51) "Genetics, Reproductive Medicine and Society: Exclusion and Integration Effects in Medicine" Leitung Prof. Dr. med. Hansjakob Müller mit Prof. Dr. Jakob Tanner/ Dr. theol. Ruth Ella Baumann-Hölzle (Laufzeit 3 Jahre)

seit 1.7. 2003 Leitung des Forschungsprojekts des Schweizerischen Nationalfonds (NFP51) "Eugenic Concepts and Measures in Psychiatry and Administration. On the Politics of Standardization, Integration and Exclusion. The Case of Basel-Stadt, 1880 – 1960 mit Dr. med. B. Küchenhoff (Laufzeit 3 Jahre)

ab Herbst 2003 Co-Leitung des NF-Projekts "Ausheirat und Ausbürgerung" Der Verlust des Bürgerrechts und seine politischen und individiuellen Folgen. Geschlechtergeschichtliche Studien zur Bedeutung des Bürgerrechts in der Schweiz des 20. Jahrhunderts. (Laufzeit 3 Jahre)


Kontakt: Historisches Seminar der Universität Basel, Hirschgässlein 21, 4051 Basel

 

   


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